LUCS 3.3

Das LUCS 3.3-Release bringt Updates und viele neue Funktionen: eigenständige Öffnungszeiten, API mit rollenbasiertem Zugriff, neue Vorlagen für Power BI Reports und ein Workflow-Element für den bevorzugten Agenten. Dieses Release konzentriert sich auf die Administrator-Funktionalitäten und gibt ihnen die Flexibilität, sich an die Bedürfnisse des Unternehmens anzupassen.

Integrierte Öffnungszeiten

Bisher wurden die Öffnungszeiten nur über Exchange oder die Mailboxen von Office 365 verwaltet. Mit dem Release 3.3 können sie nun direkt im LUCS-Client oder in der Web-Oberfläche geändert werden. Administratoren und Supervisoren können die Öffnungszeiten für ihre Services, sowie besondere Ereignisse, länderspezifische Feiertage und andere Änderungen in Echtzeit anpassen.

Die Öffnungszeiten können im LUCS Configurator oder in der Web-Oberfläche angepasst werden.

API-Key mit rollenbasiertem Zugriff

Die neue API mit rollenbasiertem Zugriff ermöglicht die Ausgabe von API Keys mit sehr granularen Berechtigungen. So können Administratoren beispielsweise API-Keys nur mit Lese-Berechtigungen an eine Organisation vergeben, so dass die Daten gesehen, aber nicht angepasst werden können. Dies bietet eine grössere Sicherheit für Unternehmen mit verschiedenen Organisationen innerhalb des Unternehmens.

API-Keys ermöglichen sehr granulare Berechtigungen

Neue Vorlage für Power BI

Die neue Vorlage für Power BI bietet Supervisoren einen klaren Überblick mit übersichtlichen Grafiken. Damit sehen sie alles auf einen Blick und haben wichtige Informationen als Entscheidungsgrundlage, um Prozesse im Kundenservice anzupassen.

Das Power-BI-Template bietet Administratoren eine vereinfachte Übersicht

Bevorzugten Agenten flexibel im Workflow definieren

Der bevorzugte Agent kann nun in einem neuen Workflow-Element gesetzt oder zurückgesetzt werden. Dies ermöglicht es, im Workflow den zuständigen Agenten durch externe Webanfrage oder Datenbank-Suchen von einem Fremdsystem, z.B. CRM oder ERP, zu ermitteln und für die Weiterleitung zu verwenden. Damit können Administratoren den bevorzugten Agenten im Drittsystem pflegen und müssen den Workflow nicht anpassen. Ist der bevorzugte Agent nicht verfügbar, kann der Anrufer wie bis anhin im zuständigen Team vermittelt werden.

Der bevorzugte Agent kann in einem Workflow-Element gesetzt oder zurückgesetzt werden.

 

Mehr Infos zu diesen und weiteren Features lesen Sie in den englischen Release Notes auf der Knowledge Base.