Skype for Business geht in den Ruhestand; Microsoft Teams für den modernen Arbeitsplatz

Mit dem ‹End of Life› von Skype for Business Online im 2021 und Skype für Business On-Premise im 2025, ersetzt Microsoft beide Versionen durch Microsoft Teams mit umfangreichen Funktionen für den modernen Arbeitsplatz. On-Premise-Installationen fallen weg, da die App auf der Azure Cloud läuft und sich flexibel an die Anforderungen eines Unternehmens anpasst. Aber wie funktioniert die Kommunikationsplattform in der Kundeninteraktion, insbesondere bei der Bedienung von Filialnummern, Helpdesks oder in einem anspruchsvollen Contact Center?

Skype for Business – End of Life

Das im Jahr 2015 als Nachfolger von Lync eingeführte On-Premise Skype for Business wird ab dem 14. Oktober 2025 eingestellt (Mainstream-Support bis Januar 2024, Extended Support bis Oktober 2025). Die Cloud-basierte Lösung Skype for Business Online geht am 21. Juli 2021 in den Ruhestand.

Roadmap für Skype for Business and Microsoft Teams

 

Ohne Installation

Während Skype für Business On-Premise auf jedem Client-Gerät installiert werden musste, ist Microsoft Teams eine webbasierte Anwendung, die auf der ‹Azure Cloud Computing›-Plattform läuft. Somit kann es für Mitarbeiter einfach aktiviert werden und läuft auf jedem Gerät. Es kann entweder im Browser, als Desktop-Applikation oder als Smartphone App verwendet werden.

Teil von Office 365

Microsoft Teams ist in den meisten ‹Office 365›-Paketen enthalten. Systemadministratoren können das Produkt einfach für die Mitarbeiter aktivieren. Weitere Mitarbeiter mit einer ‹Office 365›-Lizenz können problemlos hinzugefügt werden.

Kommunikation und Kollaboration am modernen Arbeitsplatz

Asynchroner Chat, einfache Zusammenarbeit an Dateien, vollständige Integration mit Office 365, Video und Telefonie, Bildschirmfreigabe und mehr. Microsoft Teams bietet das, was ein modernes Arbeitsumfeld braucht. Es fügt viele der wichtigsten Funktionen hinzu, die Skype for Business nicht bieten konnte. Lesen Sie den ausführlichen Vergleich im Microsoft TechNet Blog.

Routing von Filial- und Servicenummern mit Microsoft Teams

Benutzer von Microsoft Teams können einstellen, dass Anrufe automatisch weitergeleitet werden. Die Weiterleitungsregeln sind jedoch begrenzt und bieten nur die Möglichkeit, alle Anrufe an ein bestimmtes Ziel weiterzuleiten. Teamanrufe, z.B. Anrufe an einen Helpdesk mit mehreren Mitarbeitern, können nicht nach einer bestimmten Logik weitergeleitet bzw. verteilt werden. Darüber hinaus gibt es kein Reporting für die Anrufstatistiken.

Wie Microsoft Teams im Kundenservice grossartig wird

Die Bedienung von Hauptnummern, Helpdesks oder Filialnummern ist mit Microsoft Teams möglich – aber nur mit den passenden Add-ons. Mit Luware Stratus Team, Stratus Agent und Nimbus erhalten Sie zusätzliche Funktionen für Microsoft Teams, sodass Sie Customer Experiences aktiv gestalten können. Lesen Sie unseren nächsten Blog mit Tipps zur Evaluation von Kundendienstlösungen für Microsoft Teams.

Luware liefert Kundenservice-Lösungen für Skype for Business und Microsoft Teams